Was behandelt wird

Schmerzen

Schmerzen verstehen und behandeln

 

Schmerz ist keine Krankheit. Schmerz ist eine Sprache. Mit dieser Sprache versucht uns der Körper zu sagen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Ziel ist es also nicht den Schmerz mit Medikamenten zu betäuben, sondern seiner Ursache auf den Grund zu gehen und diese zu behandeln.

Arthrose

Arthrose-Schmerzen reduzieren und Knorpel aufbauen

Lange galt Arthrose als unheilbar und endete oft letztendlich in einer OP mit Einbau eines neuen Gelenks.

Mittlerweile konnte man zeigen, dass Arthrose-Schmerzen auch ohne Medikamente behandelbar sind und neuer Knorpel aufgebaut werden kann.

Gern erzähle ich meinen Patienten, dass ihr Verhalten im Alltag Schuld an der Arthrose ist. Das ist nicht als Vorwurf gemeint, sondern als tatsächlich positive Nachricht. Denn Sie haben es durch kleine Veränderungen im Alltag selbst in der Hand sich wieder zu heilen.

Die Kunst des Bauens.

Wo kommt die Arthrose her?

Überall in unserem Körper befinden sich kleine Spinnfäden (Faszien). Die Spinnfäden, die wir nicht regelmäßig bewegen, verkürzen oder werden spröde und verkleben miteinander.

Das Spinnennetz verliert quasi seine ursprüngliche Form. Diese nun ungleich wirkenden Kräfte schädigen die Gelenke. Finger, Knie, Schulter, Hüfte, alles kann betroffen sein. Ist der Gelenkverschleiß größer, als die Reparaturfähigkeit unseres Körpers, so wird ein Alarmschmerz vom Gehirn gesendet, der uns warnen und zu einem anderen Verhalten motivieren soll. Während der Behandlung in meiner Praxis reduzieren bzw. löschen wir diesen Alarmschmerz, reparieren das Spinnennetz und fügen gezielt die richtigen Bausteine hinzu, um den Knorpelaufbau zu unterstützen.

Infektionen

Vorbeugende Maßnahmen gegen Corona, Grippe und andere Viren

In den Medien werden viele Varianten zum Schutz vor Corona und anderen Viruserkrankungen diskutiert. Die Forschung sucht nach wirksamen Medikamenten und Impfstoffen.

Doch eine der wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen gegen Corona, Grippe und Viren tragen wir immer bei uns.

Unser Immunsystem

Im Falle eines Infektes muss es fleißig arbeiten, um die eingedrungenen Erreger zu beseitigen und uns vor dem Erkranken zu schützen.

Hierfür benötigt unser Immunsystem verschiedene Nährstoffe sowie die richtigen Bausteine, um überhaupt neue Immunzellen produzieren zu können. Im Blut kann man die Bausteine des Immunsystems überprüfen und im Mangel gezielt auffüllen.

Ich berate und untersuche Sie hierzu gern in meiner Praxis.

Kinderwunsch

Unerfüllter Kinderwunsch und Vorbereitung Kinderwunsch

Als ich selbst schwanger war, sagte mein Partner zu mir: „Da hast du ein Kind aus Essen gebaut.“ Genau das trifft es sehr gut.

Die Ernährung trägt entscheidend zur Gesundheit des Ungeborenen bei. Außerdem können Nährstoffmängel eine Ursache sein, warum es einfach nicht klappen will. Denn ist nicht das richtige Baumaterial vorhanden, kann der Körper auch kein Baby bauen.

Gern berate und untersuche ich Sie zum Thema unerfüllter Kinderwunsch, zur Vorbereitung auf den Kinderwunsch sowie zur Stillzeit.

Mit Babybauch zum Kinderwunsch

Depression

Hilfe bei Depression

Das Glückshormon Serotonin sorgt für ein positives Gefühlsleben. Bei Depression ist dieses Glückshormon meist vermindert. In der Regel werden dann Medikamente verabreicht, die dafür sorgen, dass das vorhandene Glückshormon nicht das Gehirn verlassen kann. So möchte man die Menge von Glückshormonen steigern.

Häufig wird aber etwas Grundlegendes vergessen. Denn manchmal fehlen dem Körper einfach die Bausteine zur Herstellung vom Glückshormon Serotonin.

Hierzu und zu weiteren organischen Ursachen von Depression biete ich Hilfe und berate sie gern.

Wieder die entspannten Momente des Lebens genießen.

Migräne

Migräneanfälle in den Griff bekommen

Wie schon beim Thema Schmerzen beschrieben, ist Schmerz eine Art des Körpers mit uns zu sprechen und uns auf Probleme aufmerksam zu machen.

Migräneanfälle sind ein besonders intensives Zeichen unseres Körpers. Wie in unserer Sprache ein Wort mehrere Bedeutungen haben kann, stecken auch hinter einem Migräneanfall unterschiedliche Problemfelder. Angefangen von krankhaften Veränderungen in den Faszien bis hin zu Nährstoffdefiziten.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Ursache herausfinden und diese auch ohne Schmerzmittel in den Griff bekommen.

Wieder den Kopf frei bekommen.

Fußschmerzen

Von Schmerzen am Fußballen bis hin zum Fersensporn

 

Unsere Füße tragen uns durch das gesamte Leben. Sie bringen uns zur Arbeit oder begleiten uns auf Urlaubsreisen sowie im Freizeitsport. Leider schenken wir ihnen meist erst Aufmerksamkeit, wenn sie Schmerzen bereiten.

So weit die Füße tragen.

Fersensporn mit Übungen wegtrainieren

Das klingt vielleicht im ersten Moment unlogisch, ist es aber nicht. Belastet man einen Muskel mit Krafttraining, so wächst er. Ähnlich ist das beim Fersensporn.

Allerdings handelt es sich hier um eine ständige Fehlbelastung. Der permanente Zug von am Knochen ansetzenden Sehnen wirkt wie ein Training und führt zu einem Knochenwachstum. Eine kleine Knochenvorwölbung entsteht, die meist Schmerzen bereitet.

Mit gezielten Übungen lässt sich der Zug der Sehnen minimieren und der Fersensporn kann sich mit der Zeit zurückbilden.

Schmerzen am Fußballen

Nicht nur der Fersensporn ist ein Zeichen einer Fehlbelastung. Auch Schmerzen am Fußballen, an der Fußsohle oder Hornhaut an einzelnen Zehen sind Zeichen eines gestörten Bewegungssystems.

Meist liegt die Ursache jedoch nicht direkt am Fuß. Sehnen, Muskeln und Faszien verbinden viele Strukturen miteinander, sodass man sich auch den restlichen Körper anschauen muss.

Gern gehe ich mit Ihnen gemeinsam auf die Suche nach ihrer Schmerzursache.

Rheuma

Wie Rheuma entstehen kann

Rheuma ist eine Erkrankung, die mit viel Schmerz und Verlust von Lebensqualität einhergeht.

Sie gehört zu den Autoimmunerkrankungen. Das bedeutet, dass der eigene Körper sich selbst angreift. Stellen Sie sich vor, Ihr Immunsystem wäre ein Wachhund. Normalerweise wehrt er aufmerksam alle bösen Angreifer ab, wie zum Beispiel Viren oder Bakterien. Doch plötzlich richtet er sich gegen Sie und greift Sie an – Rheuma entsteht.

Ein Immunsystem in Aufruhr.

Die Gründe für den Wendepunkt sind vielseitig

Schlechtes Futter kann den Wachhund mürrisch machen, zu viel Sonne und Hitze machen ihn müde und unaufmerksam, zu wenig Bewegung macht ihn träge. Irgendwann nehmen die negativen Einflussfaktoren Überhand und der Wachhund wird unzufrieden und aggressiv. Der Wendepunkt ist erreicht.

Allerdings kann das System zurück ins Gleichgewicht gebracht werden und der Wachhund wird wieder zum aufmerksamen und liebevollen Freund.

Weitere Beschwerden

Weitere Beschwerden, die behandelt werden

  • Achillessehnenschmerzen
  • Armschmerzen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Blähungen
  • Blasenentzündungen (häufige)
  • Colitis Ulcerosa (inkl. akuter Schub)
  • Depression
  • Diabetes Typ 2
  • Drei-Monats-Koliken bei Babys
  • Ellenbogenarthrose
  • Fibromyalgie
  • Gelenkschmerzen
  • Gelenkverschleiß
  • Gesäßschmerzen
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • Hüftschmerz
  • Iliosakralgelenk (ISG) Schmerzen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kiefergelenkarthrose
  • Kiefergelenkschmerzen
  • Knie-Schmerzen
  • Knorpelschaden im Knie
  • Leaky Gut Syndrom
  • Meniskusläsion
  • Morbus Crohn (inkl. akuter Schub)
  • Muskelfaserriss
  • Myome
  • Nackenschmerzen
  • Parodontitis
  • Parodontose
  • PCO-Syndrom
  • Reizdarm
  • Rheuma
  • Rückenschmerzen
  • Schreikinder
  • Schulterschmerzen
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Tennisarm
  • Tennisellenbogen
  • Vaginosen
  • Verstopfung

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